{"id":1185,"date":"2021-04-12T14:45:03","date_gmt":"2021-04-12T14:45:03","guid":{"rendered":"http:\/\/tierrechtsbund-aktiv.de\/wp\/?page_id=1185"},"modified":"2021-04-12T14:45:05","modified_gmt":"2021-04-12T14:45:05","slug":"glossar","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/tierrechtsbund-aktiv.de\/wp\/?page_id=1185","title":{"rendered":"Glossar"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-table is-style-stripes\"><table class=\"has-subtle-pale-blue-background-color has-background\"><tbody><tr><td><strong>A<\/strong><\/td><\/tr><tr><td><strong>Angora. <\/strong><br>Haar des Angorahasen oder der Angoraziegen.<\/td><\/tr><tr><td><strong>B<\/strong> <\/td><\/tr><tr><td><strong>BSE<\/strong><br>BSE = bovine spongiforme Enzephalopathie = Rinderwahnsinn &nbsp;<\/td><\/tr><tr><td><strong>Beeswax.<\/strong><br>Honeycomb. Bienewachs. Honigwabe Wachs wird vom Schmelzen der Honigwabe in kochendem Wasser, Absiebung und Abk\u00fchlung gewonnen. Von weiblichen Arbeiterbienen.<\/td><\/tr><tr><td><strong>Boar Bristles. <\/strong><br>Schweineborsten Haar von wildlebenden oder gefangengehaltenen Schweinen.<\/td><\/tr><tr><td><strong>Bone Char. <\/strong><br>Knochenkohle Die Asche der Knochen von Tieren.<\/td><\/tr><tr><td><strong>Bone Meal<\/strong>. <br>Knochenmehl Zersto\u00dfene oder zermahlene Tierknochen.<\/td><\/tr><tr><td><strong>C<\/strong><\/td><\/tr><tr><td><strong>Chemische Futterzus\u00e4tze <\/strong><br>Bei der industriellen Massentierhaltung sorgen neben der \u00dcberz\u00fcchtung der Tiere anti-, chemo- und probiotische Futterzus\u00e4tze zu einer schnellen Gewichtszunahme<\/td><\/tr><tr><td><strong>Carmine. Cochineal. Carminic Acid. Karmin. Carmin. Cochineal. Cochenille. <\/strong><br>Karmins\u00e4ure Rotes Pigment aus durch Quetschung get\u00f6teter weiblicher Kochenillel\u00e4use (Nopal-Schildl\u00e4use).<\/td><\/tr><tr><td><strong>Carotene. Provitamin A. Beta Carotene. Karotin. Carotin. Provitamin A. Beta-Carotin<\/strong><br>Ein Pigment dass in vielem tierischen Gewebe und in allen Pflanzen vorkommt.<\/td><\/tr><tr><td><strong>Casein. Caseinate. Sodium Caseinate. Casein. Kasein. Kaseinat. Natriumkaseinat <\/strong>Milchprotein.<\/td><\/tr><tr><td><strong>Cashmere.<\/strong> <br>Kaschmir Wolle von der Kaschmirziege.<\/td><\/tr><tr><td><strong>Castor. Castoreum.<\/strong> <br>Bibergeil Cremige Substanz mit einem starken Geruch aus den Genitalien von Bisamratten und Bibern.<\/td><\/tr><tr><td><strong>Catgut<\/strong> <br>Festes &#8218;Garn&#8216; aus den D\u00e4rmen von Schafen, Pferden, etc.<\/td><\/tr><tr><td><strong>Cetyl Alcohol. Cetylalkohol<\/strong> <br>Wachs der aus den Spermaceti von Pottwalen oder Delfinen gewonnen wird.<\/td><\/tr><tr><td><strong>Chitin. <\/strong><br>Organische Basis des Aussenskeletts von Insekten und Crustacea (Krebstieren) wie Schrimps und Krabben.<\/td><\/tr><tr><td><strong>Chitosan.<\/strong> <br>Ein Polysaccharid das aus den Schalen von Crustaceae (Krebstieren) gewonnen wird.<\/td><\/tr><tr><td><strong>Civet. Zibet <\/strong><br>Sekretion die in schmerzvoller Weise aus einer Dr\u00fcse in der N\u00e4he des Geschlechtsorgans von Zibetkatzen geschabt wird.<\/td><\/tr><tr><td><strong>Cystine. Zystin. Cystin<\/strong><br> Eine Aminos\u00e4ure im Urin und Pferdehaar. <\/td><\/tr><tr><td><strong>D<\/strong><\/td><\/tr><tr><td><strong>Daunen, Down<\/strong><br> Die isolierenden Federn bei G\u00e4nsen oder Enten. Von geschlachteten oder grausam ausgebeuteten G\u00e4nsen.<\/td><\/tr><tr><td><strong>E<\/strong><\/td><\/tr><tr><td><strong>Elastin. Elastin <\/strong><br>Protein aus den Nackensehnen und Aortas von Rindern.<\/td><\/tr><tr><td><strong>Estrogen. Estradiol. \u00d6strogen. \u00d6stradiol <\/strong><br>Weibliche Hormone von den Ovarien von K\u00fchen und dem Urin schwangerer Stuten.<\/td><\/tr><tr><td><strong>F<\/strong><\/td><\/tr><tr><td><strong>Fallenjagd <\/strong><br>Zu den am weitesten verbreiteten Methoden zum Fang sogenannter &#8222;Raubtiere&#8220; wie Marder, Fuchs, Iltis und Dachs, aber auch von angeblich &#8222;wildernden&#8220; Katzen und Hunden z\u00e4hlt die Fallenjagd. Mehr noch als andere Jagdformen ist sie in den vergangenen Jahren ins Kreuzfeuer der Kritik geraten &#8211; und das scheint wenig verwunderlich, wenn man sich klar macht, was es mit dieser Auspr\u00e4gung der J\u00e4gerei in der Realit\u00e4t auf sich hat. <br><br>Rein formell sind in der BRD nur noch Fangger\u00e4te zugelassen, die entweder &#8222;sofort t\u00f6ten&#8220; oder aber &#8222;unversehrt fangen&#8220;. Dennoch finden sich aber in so manchem einschl\u00e4gigen Katalog f\u00fcr Jagdartikel und in so manchem Jagdgesch\u00e4ft nach wie vor Festhaltefallen wie das bei uns verbotene Tellereisen. Ein Versender von Jagdartikeln empfahl derartige Mordwerkzeuge beispielsweise zur Bek\u00e4mpfung der &#8222;Katzenplage&#8220;, und Tellereisen mit &#8222;eingenieteten spitzen Z\u00e4hnen&#8220; wurden ausdr\u00fccklich zum Fang wildernder Hunde angepriesen. <br><br>Doch auch die bei uns noch vollkommen legalen Fangger\u00e4te sind grausam. Bei angeblich &#8222;unversehrt fangenden&#8220; Kastenfallen ger\u00e4t das gefangene Tier in jenem Moment, in dem die Falle sich mit lautem Krach schlie\u00dft, meist in Panik, bewegt sich heftig und verletzt sich infolgedessen oft schwer. So liegt das &#8222;St\u00fcck&#8220; (J\u00e4gersprache) blutend, von grausamen Schmerzen gepeinigt, nicht selten hungernd oder durstend f\u00fcr Stunden, oft Tage in einer winzigen Kiste und wartet auf einen unbarmherzigen Tod durch J\u00e4gerhand. Dieser wird den Empfehlungen des Schleswig-Holsteinischen Oberj\u00e4gers Behnke zufolge nicht nur mittels einer Kleinkaliberpistole, sondern ebensooft folgenderma\u00dfen herbeigef\u00fchrt: Das gefangene Tier wird in einen Sack getrieben und &#8222;kann durch einen festen Schlag auf den Boden get\u00f6tet (\u2026) werden&#8220;. Hierbei tritt bei besonders z\u00e4hen Tieren jedoch keinesfalls bereits nach einem Schlag der Tod ein &#8211; in einem solchen Fall splittert und bricht dann erst der ein oder andere Knochen, wird erst das eine oder andere innere Organ gequetscht, bis der endg\u00fcltige Tod durch eine entsprechend schwere Verletzung eintritt. <br><br>Fallen, die angeblich &#8222;sofort t\u00f6ten&#8220;, sind beileibe nicht &#8222;humaner&#8220;. Hierbei wird das Tier, das den K\u00f6der annimmt, durch den Schlag eines Metallb\u00fcgels auf Hals oder Brustkorb get\u00f6tet &#8211; aber nur, wenn ein Tier der richtigen Gr\u00f6\u00dfe den K\u00f6der aus der richtigen Position mit dem richtigen K\u00f6rperteil ber\u00fchrt. <br><br>Durch nichts kann verhindert werden, da\u00df beispielsweise ein Marder in eine Fuchsfalle geht oder andersherum. Das Resultat sind \u00fcberaus grausame Ver- letzungen an allen erdenklichen K\u00f6rperteilen. Marder, denen durch die B\u00fcgel einer Fuchsfalle der Hinterleib zerquetscht wird, sind ebensowenig eine Seltenheit wie F\u00fcchse, die mit der Schnauze in eine Marderfalle geraten. Au\u00dferdem kommen besonders F\u00fcchse oft auf die &#8222;dumme Idee&#8220;, den K\u00f6der mit der Pfote aus der Falle zu holen. Eine Untersuchung ergab, da0 1991 hochgerechnet 100&#8217;000 deutsche F\u00fcchse in Fallen gefangen wurden, 80&#8217;000 davon darin starben, und da\u00df gut 20&#8217;000 (!) Tiere mit schweren Laufverletzungen entkamen. Aus natursch\u00fctzerischer Sich lst sich ein weiterer Kritikpunkt anbringen: Totschlagfallen fangen nicht &#8222;selektiv&#8220;, d.h. es werden sehr oft auch Individuen gesch\u00fctzter Tierarten darin gefangen und get\u00f6tet oder verst\u00fcmmelt. Die Naturschutzverb\u00e4nde legten zu diesem Thema immer wieder eine Vielzahl erschreckender Beispiele vor; vom Storch \u00fcber Seeadler bis hin zu Uhus fanden sich zahllose Fallenopfer unter gesch\u00fctzten Tieren.<\/td><\/tr><tr><td><strong>G<\/strong><\/td><\/tr><tr><td><strong>Gelatin. Gel. Gelatine. Gel <\/strong><br>Protein das durch das Kochen von Haut, Sehnen, B\u00e4ndern und oder Knochen mit Wasser erhalten wird. Von K\u00fchen und Schweinen.<\/td><\/tr><tr><td><strong>Guanine. Pearl Essence. Guanin<\/strong>. <br>Perlenessenz Gewonnen aus Fischschuppen<\/td><\/tr><tr><td><strong>H<\/strong><\/td><\/tr><tr><td><strong>Beeswax. Honeycomb. Bienewachs. Honigwabe<\/strong><br> Wachs wird vom Schmelzen der Honigwabe in kochendem Wasser, Absiebung und Abk\u00fchlung gewonnen. Von weiblichen Arbeiterbienen.<\/td><\/tr><tr><td><strong>Honig <\/strong><br>Honig wird von Bienen aus Nektar und Honigtau produziert. Bienennahrung, die Bienen herstellen.<\/td><\/tr><tr><td><strong>Hyaluronic Acid. Hyalurons\u00e4ure <\/strong><br>Eine Protein das in der Grundsubstanz des Bindegewebes, in der Gelenkschmiere, Nabelschnur, Haut u. im Glask\u00f6rper vorkommt.<\/td><\/tr><tr><td><strong>I<\/strong><\/td><\/tr><tr><td><strong>Isinglass. Hausenblase <\/strong><br>Eine Form von Gelatine aus den inneren Membranen von Fischblasen.<\/td><\/tr><tr><td><strong>J<\/strong><\/td><\/tr><tr><td><strong>K<\/strong><\/td><\/tr><tr><td><strong>Bone Char. Knochenkohle<\/strong> <br>Die Asche der Knochen von Tieren.<\/td><\/tr><tr><td><strong>Bone Meal. Knochenmehl <\/strong><br>Zersto\u00dfene oder zermahlene Tierknochen.<\/td><\/tr><tr><td><strong>Keratin.<\/strong> <br>Protein aus zermahlenen H\u00f6rnern, Hufen, Federn, Federkielen und Haaren von verschiedenen Tieren.<\/td><\/tr><tr><td><strong>L<\/strong><\/td><\/tr><tr><td><strong>Lanolin. Lanolin Acids. Wool Fat. Wool Wax. Lanolin. Lanolinum. Wollfett. Wollwachs <\/strong><br>Ein Produkt der Fettdr\u00fcsen von Schafen, das aus ihrer Wolle extrahier wird.<\/td><\/tr><tr><td><strong>Lard. Schweineschmalz. Schweinefett <\/strong><br>Fett vom Bauch (Abdomen) von Schweinen.<\/td><\/tr><tr><td><strong>Leather. Suede. Calfskin. Sheepskin. Alligator Skin. Other Types of Skin. Leder. Wildleder. Kalbshaut. Schafshaut. Alligatorhaut. <\/strong><br>Andere Arten von Haut. Gegerbte Tierh\u00e4ute. \u00a0<\/td><\/tr><tr><td><strong>Lecithin. Choline Bitartrate. Lezithin. <\/strong><br>Wachsige Substanz im Nervengewebe aller lebender Organismen.<\/td><\/tr><tr><td><strong>Lipase. <\/strong><br>Enzym aus den M\u00e4gen und Zungendr\u00fcsen von K\u00e4lbern, Ziegen- und Schafsl\u00e4mmern.<\/td><\/tr><tr><td><strong>M<\/strong><\/td><\/tr><tr><td><strong>Musk (Oil). Moschus (\u00d6l) <\/strong><br>Getrocknete Sekretion die in schmerzhafter Weise von den Genitalien von Moschusochsen, Bibern, Bisamratten, Zibetkatzen und Ottern gewonnen wird. Wildkatzen werden unter grausamen Bedingungen in K\u00e4fige eingesperrt gehalten und in der Genitalgegend geschlagen zur Erzeugung des Geruchs; Biber werden in Fallen gefangen; Ochsen werden erschossen.<\/td><\/tr><tr><td><strong>N<\/strong><\/td><\/tr><tr><td><strong>Nucleic Acids. Nukleins\u00e4ure<\/strong> <br>Im Zellkern aller lebenden Zellen.<\/td><\/tr><tr><td>\u00a0<strong>O<\/strong><\/td><\/tr><tr><td><strong>P<\/strong><\/td><\/tr><tr><td><strong>Pepsin. <\/strong><br>Aus den M\u00e4gen von K\u00e4lbern, Schafen, Schweinen. Ein Gerinnungsmittel.<\/td><\/tr><tr><td><strong>Placenta. Placenta Polypeptides Protein. Afterbirth. Plazenta. Nachgeburt <\/strong><br>Enth\u00e4lt die Ausscheidungsstoffe des F\u00f6tus. Wird vom Uterus geschlachteter Tiere gewonnen.<\/td><\/tr><tr><td><strong>Q<\/strong><\/td><\/tr><tr><td><strong>R<\/strong><\/td><\/tr><tr><td><strong>Royal Jelly. Gelee Royal <\/strong><br>Dr\u00fcsensekretion von den Arbeiterbienen der Honigbienen, die den Larven in einer Bienenkolonie und allen Bienenk\u00f6niginnenlarven gef\u00fcttert wird.<\/td><\/tr><tr><td><strong>S<\/strong><\/td><\/tr><tr><td><strong>Boar Bristles. Schweineborsten <\/strong><br>Haar von wildlebenden oder gefangengehaltenen Schweinen.<\/td><\/tr><tr><td><strong>Shellac. Resinous Glaze. Schellack. Stocklack. Schellackpolitur <\/strong><br>Harzartige Ausscheidung von Schildl\u00e4usen.<\/td><\/tr><tr><td><strong>Silk. Silk Powder. Seide. Seidenpulver. Seidenpuder <\/strong><br>Seide ist die schimmernde Faser die von den Larven der Seidenraupen produziert wird zur Bildung ihrer Kokons. Die Larven werden in ihren Kokons gekocht um die Seide zu erhalten.<\/td><\/tr><tr><td><strong>Spermaceti. Cetyl Palmitate. Sperm Oil. Cetylpalmitat. Sperm\u00f6l (In der EU verboten.) <\/strong>Wachsiges \u00d6l das aus den K\u00f6pfen von Pottwalen oder Delfinen gewonnen wird.<\/td><\/tr><tr><td><strong>Squalene <\/strong><br>\u00d6l von der Leber von Haifischen, etc.<\/td><\/tr><tr><td><strong>Stearic Acid. Stearins\u00e4ure <\/strong><br>Fett von K\u00fchen und Schafen, etc., und in den U.S.A. auch von Hunden und Katzen die in Tierheimen eingeschl\u00e4fert werden. Bezeichnet meist eine Fettsubstanz die den M\u00e4gen von Schweinen entnommen wird.<\/td><\/tr><tr><td><strong>T<\/strong><\/td><\/tr><tr><td><strong>Tallow. Tallow Fatty Alcohol. Stearic Acid. Talg. Stearins\u00e4ure. Talgfetts\u00e4ure <\/strong><br>Verarbeitetes Rinderfett. \u00a0<\/td><\/tr><tr><td><strong>Turtle Oil. Sea Turtle Oil. Schildkr\u00f6ten\u00f6l. Meeresschildkr\u00f6ten\u00f6l <\/strong><br>Aus den Muskeln und Genitalien von Meeresschildkr\u00f6ten.<\/td><\/tr><tr><td><strong>Tyrosine. Tyrosin <\/strong><br>Eine Aminos\u00e4ure die aus Kasein hydrolysiert wird.<\/td><\/tr><tr><td><strong>U<\/strong><\/td><\/tr><tr><td><strong>Urea. Carbamide. Harnstoff. Carbamid. <\/strong><br>Wird aus Urin hergestellt.<\/td><\/tr><tr><td><strong>U<\/strong><\/td><\/tr><tr><td><strong>V<\/strong><\/td><\/tr><tr><td><strong>Veganismus <\/strong><br>Tierrechte und Veganismus sind miteinander verflochten. Wer \u00fcber Tierrechte nachdenkt, st\u00f6\u00dft unweigerlich auf Veganismus. Es gibt verschiedene Formen des Vegetarismus. Wer keinerlei tierliche Produkte zu sich nimmt, nennt sich VeganerIn. Vegan essen hei\u00dft, keine Eier, keine Milchprodukte und keinen Honig zu essen. Es beinhaltet auch, dass VeganerInnen keine Kleidung aus Leder oder Wolle kaufen. \u00a0 <br>Vegetarismus Vegetarier essen noch Eier, nehmen Milchprodukte zu sich. Es gibt verschiedene Abstufungen bei Vegetariern die aber nur relevant wenn man sich aus Gesundheitsgr\u00fcnden, statt aus Ethikgr\u00fcnden vegetarisch ern\u00e4hrt.<\/td><\/tr><tr><td><strong>U<\/strong><\/td><\/tr><tr><td><strong>V<\/strong><\/td><\/tr><tr><td><strong>W<\/strong><\/td><\/tr><tr><td><strong>X<\/strong><\/td><\/tr><tr><td><strong>Xenotransplantation, Gentechnik und Biotechnologie <\/strong><br>Die Xenotransplantation ist ein Zweig der Biotechnologie, der sogenannten Schl\u00fcsselindustrie des 21. Jahrhunderts. Xenotransplantation ist die Verpflanzung von Tierorganen auf Menschen.<\/td><\/tr><tr><td><strong>Y<\/strong><\/td><\/tr><tr><td> <strong>Z \u00a0 \u00a0<\/strong><\/td><\/tr><tr><td><strong>Sie m\u00f6chten einen Begriff erkl\u00e4rt haben<br><a href=\"mailto:info@tierrechtsbund-aktiv.de?subject=%22Erkl%8Arb%8Ar%22\">{hier klicken}<\/a><\/strong><\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>A Angora. 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